Zwischen den Zeilen

Mein Interesse an
der Kommunikation
zwischen der
Kommunikation

Und schon wieder tod

Der Einstieg in mein Leben war fulminant. Ich bin am 13. Mai 1976 auf die Welt gekommen und fast genau 1 Jahr später wäre ich schon fast wieder gegangen. Mehr dazu

Das Zeichen am Helikopter

Mein Vater ist Rally gefahren und hatte, vermutlich auch weil er eine eigene Werkstatt hatte, einige Sponsoren, die immer ihre Logos als Aufkleber in allen möglichen Formaten und immer viel zu viele geschickt. Diese haben mich fasziniert seit ich denken kann. In der Volksschule in Scheibbs habe ich bei einem Malwettbewerb der katholischen Kirche den 1. Preis gewonnen und der damalige Bischof Franz Zak hat mir eine Silbermedaille überreicht. Dann in der achten Klasse des Gymnasiums habe ich als Nebenjopb bei einem Computerhändler gearbeitet und begonnen die Auslagen zu gestalten. Zur selben Zeit habe ich im Fach »Informatik« am liebsten die Oberfläche eines selbst programmierten Programms gestaltet, die Softwarefunktion dahinter war mir egal. 1994 hatte ich meinen ersten Auftrag für den Auftritt eines Helikopter-Unternehmens. Zum Vergleich: Photoshop gabs überhaupt erst seit 1990. Das Design entstand in Corel Draw – eine kanadische Software die es heute noch gibt. Seit 1999 arbeite ich mit Apple Computern und Desk Top Publishing, so nannte sich das damals, war lange mein Ding.

Nach den Zeichen die Wörter

Kunstgeschichtestudium (nicht abgeschlossen). Eine Ausbildung zum Designer am Kolleg für Grafikdesign, das später zur New Design University in St. Pölten wurde. Bleisatz. Buchdruck. Bücher.Mit 21 Jahren wurde ich bereits Vater einer Tochter. Sie ist heute schon 28, lebt natürlich in ihrer eigenen Wohung, aber in der selben Straße wie ich in der Seidengasse.

Selbständig

Seit dem Jahr 2001 bin ich selbständig tätig. Als Einzelunternehmer und als Geschäftsführer einer GmbH. Ich habe in verschieden großen Teams Marken begleitet und für Organisationen in den unterschiedlichsten Branchen. Ich habe so ziemlich jedes Kommunikationsmittel sowohl analog, als auch digital konzipiert, getextet und gestaltet. Und das mache ich noch heute. Dabei ist mir immer wichtig, den Sinn hinter den Wörtern zu erkennen. Damit müssen wir arbeiten. Die Sprache ist nicht immer ganz präzise, aber es gibt immer Wahrheiten hinter den Sätzen der Menschen, oder eben auch nicht, wenn es gelogen ist. Wir brauchen heute gute Übersetzer und Menschen die zuhören, damit wir mehr Signal produzieren und weniger Rauschen.